Die San-Boldo-Pass, der die Trevisaner Seite von Miane mit dem Valbelluna verbindet, ist nicht nur ein geografischer Pass, sondern auch ein Freiluftdenkmal der Militärtechnik. Allgemein bekannt als die “100 Tage Straße”, Diese Route stellt eines der spektakulärsten und intaktesten Zeugnisse des Ersten Weltkriegs in den venezianischen Voralpen dar.
Geschichte: Ein unmögliches Unternehmen (1918)
Der Name “100 Days Road” ist keine Übertreibung, sondern die Chronik einer außergewöhnlichen logistischen Leistung.
Winteraktivitäten: Erkundung des Passes zwischen Sole und Geschichte
Trotz seiner Höhenlage ist der San-Boldo-Pass auch im Winter ein äußerst faszinierendes Ziel. Die spärliche Laubvegetation und das Streiflicht der Wintersonne heben die Texturen des Felsens und die millimetergenaue Präzision der Steinbögen der Tunnel hervor.
1. Radsport: Die vertikale Herausforderung auf dem Eis
Trotz der kalten Temperaturen entscheiden sich viele Radfahrer im Winter für San Boldo, weil die Straßen stabil sind und weniger Verkehr herrscht.
2. Zu Fuß: Der historische Pfad und die Aussichtspunkte
Für Trekkingfreunde ist der Winter die Jahreszeit der unbegrenzten Sicht.
Was ist die 100-Tage-Straße zum San-Boldo-Pass?
Sie ist ein Meisterwerk der Militärtechnik, das 1918 von der österreichisch-ungarischen Armee in nur 100 Tagen erbaut wurde. Sie zeichnet sich durch ihre fünf in den Fels gehauenen schraubenförmigen Tunnel und die sich überschneidenden Haarnadelkurven aus, die einen extremen Höhenunterschied überwinden. Sie ist im Winter entweder mit dem Auto, mit dem Fahrrad (E-Bike empfohlen) oder zu Fuß über die malerischen historischen Wege erreichbar.
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